2. RecyclingDesignpreis Oktober 2008
Der Wettbewerb:
Es handelt sich um einen „offenen“ Wettbewerb, bei dem ohne
Altersbeschränkung alle Kreativen, Designer/innen und Gestalter/innen
mit professioneller oder semiprofessioneller Ausbildung eingeladen
sind, ihre Arbeiten und Entwürfe einzureichen.
Wie beim 1.
RecyclingDesignpreis (2007) ist gefordert, aus „Abfall“ und/
oder industriellen/ handwerklichen Produktionsrückständen Objekte und
Gegenstände für den alltäglichen praktischen Gebrauch oder für
Dekorations-und Ausstattungszwecke zu entwerfen. Es sollen Gegenstände
sein, die geeignet sind, im Rahmen von Einrichtungen der
Beschäftigungsförderung oder des Handwerks in „kleiner“ oder „größerer“
Serie hergestellt zu werden.
Ausgeschlossen ist die Verwendung von Materialien, die mit dem „Grünen Punkt“ versehen sind.
Pro Teilnehmer/in oder Team können max. drei Arbeiten zum Wettbewerb eingereicht werden.
Ziel des Designpreises:
Durch die Verwendung von „weggeworfenen
Dingen“ (aus Industrie, Handwerk), von "Abfall", "Reststoffen und -
Materialien" soll Nutzloses nutzbar gemacht werden. Die so entstehenden
Produkte sollen für den
Verkauf u.a. auch durch Einrichtungen der Beschäftigungsförderung
sozial nutzbar
werden. Die Produktion von „cleveren“, „schönen“, „nützlichen“
Gegenständen, die prämiert wurden, dient der Umwelt und der
Beschäftigungsförderung.
Bewertungskriterien:
Bewertungskriterien für Entwürfe zum Recycling Design:
Gestaltungsqualität, Gebrauchswert, Realisierbarkeit (auch mit physisch
u. psychisch Behinderten, Jugendwerkstätten oder
Beschäftigungsinitiativen), Umweltverträglichkeit, Neuartigkeit und
Zukunftspotential.
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